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Dorfschreiber Verein

Verein zur Förderung von innovativen Rechnertechnologien in der Entwicklungshilfe

Initial brainstorming for this association was performed in English. It has been archived here >>

English version of the Dorfschreiber Verein (Village Scribe Association) >>

1 Die Vision des Dorfschreiber Vereins

Warum es wichtig ist und was wir dafür tun, moderne Computertechnologien in marginalisierte ländliche Gebiete zu bringen.

Um die Armut in der Welt zu bekämpfen, muß man Hunger, Krankheiten und den Mangel an Ausbildung (Unwissen) bekämpfen. Die größten Probleme bei dieser Aufgabe zeigen sich bei dem Versuch, soziale Strukturen zu verändern, auf nationaler wie auf regionaler und kommunaler Ebene. Oftmals hat man es dabei meist nur mit einer irrationalen Angst vor dem Unbekannten zu tun, wie sie dem Manschen natürlicherweise innewohnt. Auf der anderen Seite hat man die natürlichen Eigenschaften Neugier, Kreativität und Stolz auf die eigene Leistung, die einem dabei helfen können. Wenn letztere Eigenschaften adäquat gefördert werden und nicht durch das Fehlen von Vorbildern, Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven zerstört werden, hat man eine reelle Chance, Lebensbedingungen in marginalisierten ländlichen Gebieten (MRAs) und sogar eines ganzen Staates zu verbessern.

Neue, innovative Rechnertechnologien und eine neue Art der Nutzung des Internets bieten Möglichkeiten, den Fortschritt enorm zu beschleunigen. Ausschlaggebend ist neben der unbegrenzten Informationsbeschaffung und den Kommunikationsangeboten, die Möglichkeit zur Selbstgestaltung, Eigenverantwortung und dadurch bedingt die Steigerung des Selbstbewußtseins und dem Vertrauen darin, daß Probleme überhaupt gelöst werden können. Kinder werden beim Lernen unterstützt und die Menschen motiviert, in ihrer Gemeinde zu bleiben und ihr Wissen dort anzuwenden. Verwaltungsangelegenheiten können einfacher geregelt werden, der Zugang zu Dienstleistungen und der Handel von Waren in einem größeren Umkreis wird möglich. So werden Arbeitsplätze geschaffen und das Bruttosozialprodukt erhöht. Mit dem neu erworbenen Wissen und Selbstvertrauen werden die Menschen in der Lage sein, selbst neue Projekte anzuregen und durchzuführen.

Der Dorfschreiber Verein setzt sich für den verantwortlichen und realistischen Einsatz von Rechnertechnologien ein. Dazu möchten wir ganz konkret einzelne, ausgewählte Aktivitäten unterschiedlicher Träger zur Förderung der Teilhabe der ländlichen Bevölkerung in den MRAs an Internet-Aktivitäten unterstützen, die unseren Vorstellungen entsprechen und möglichst aufeinander aufbauen.

Mehr Details über die Konzepte des Dorfschreibers und ICT4D >>

2 Vereinsziel

2.1 Unsere Intention

Wir möchten moderne, innovative Rechnertechnologien im Internet nutzen und fördern und schließlich auch konzipieren, um den Menschen in Entwicklungsländern zur Selbständigkeit und finanziellen Unabhängigkeit zu verhelfen. Es liegt uns besonders am Herzen, dass unsere zu fördernden Projekte nachhaltig sind (siehe Kapitel Nachhaltigkeit, Politik und Bildung in der Entwicklungsarbeit).

2.2 Hintergrund

Dieser Verein befindet sich in der Gründungsphase. Mit dieser Internetseite möchten wir auf uns aufmerksam machen und Interesse wecken.

Wir sind eine Gruppe von Menschen, die sich für andere Menschen einsetzen wollen. Unser Fokus liegt auf der Bildungsförderung von unterpreviligierten Menschen, so daß diese sich im Folgenden nicht nur selbst helfen können, sondern auch ein Bewusstsein für ihre Einzigartikeit und ihre Möglichkeiten entwickeln.

2.3 Unsere Aufgabe

Der Verein soll bestehende Projekte betreuen und fördern. Später können auch aus der dabei gewonnenen Erfahrung heraus neue Projekte vom Verein angeregt und entwickelt werden.

Bezüglich der Betreuung handelt es sich um mehrere Aufgaben: Die erste große Aufgabe soll die Erstellung eines Netzwerkes sein, um unsere Projekte - das ECSPIRT Projekt sowie vor allem auch das namensgebende Dorfschreiberprojekt inkl. des eGovernment und des eCommerce Projektes - international einzubinden. Zu diesem Netzwerk gehören Schulen (Schüler, Lehrer, Eltern), Studenten, Spender (individuelle Personen, Firmen, Organisationen), Mitglieder und repräsentative Personen, die für den Verein werben und ihn unterstützen. Der Verein übernimmt die Administration, die Verwaltung der Spendengelder und Mitgliedsbeiträge und fungiert als Bindeglied zwischen den Partnerschulen und Vermittler zwischen den Dorfschreibern und den Unterstützern sowie als Initiator für Veranstaltungen und als Anlaufstelle für Fragen und Probleme.

Der Verein soll eine Plattform bilden, auf der alle Personen dieses Netzwerk miteinander kommunizieren können, dies u.a. mit Hilfe der Dorfschreiber Verein-Website. Wichtigste Aufgabe des Vereins wird also die Verwaltung und Weitergabe von Ideen und konstruktiver Kritik sein. Dabei sind die Vereinsvorsitzenden allen anderen Personen gleichgestellt und können gleichermaßen Kritik üben oder Ideen vorantreiben.

3 Nachhaltigkeit, Politik und Bildung in der Entwicklungsarbeit

Das Drei-Säulen-Modell der nachhaltigen Entwicklung geht von der Vorstellung aus, dass nachhaltige Entwicklung nur durch das gleichzeitige und gleichberechtigte Umsetzen von umweltbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen erreicht werden kann, da nur so sowohl die ökologische, als auch die ökonomische und die soziale Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft sichergestellt und verbessert werden kann. Die drei Aspekte bedingen sich dabei gegenseitig. In der deutschen Politik wird die Bildungsperspektive besonders betont. In Südafrika werden die drei Säulen der nachhaltigen Entwicklung um eine vierte – die der politischen Umsetzungsebene und des Führungsverhaltens – erweitert. Die Bevollmächtigung von Gemeinschaften oder Individuen mit dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung ist nur möglich, wenn jede Person einer Gemeinschaft potentiell die Führung übernehmen kann, was traditionellerweise in Südafrika nicht selbstverständlich ist.

Der Dorfschreiber Verein legt großen Wert auf die Nachhaltigkeit seiner zu unterstützenden Projekte, weil nichts anderes anhaltende Werte in eine Gesellschaft bringen kann. Ein nachhaltiges Projekt spricht alle vier genannten Säulen an, so dass dieses Projekt zu einem Teil der Gemeinde wird und in ihr weiterlebt, so dass Werte und Verbesserungen für viele Generationen geschaffen werden. Unsere Überzeugung deckt sich zu großen Teilen mit der Ansicht der deutschen Bundesregierung. Nachhaltigkeit kann nur funktionieren, wenn Bildung in besonderem Maße gefördert wird. Bildung ist der Schlüssel zur selbstbestimmten, verantwortungsvollen Lebensweise, zum Verständnis der Nachhaltigkeit und damit letztendlich zum erfolgreichen Ablauf bzw. Abschluß und eigenständigen Weiterführung eines Entwicklungsprojektes.

Ein Zeichen der Bildung lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt. Wir glauben, dass unser Ansatz der Entwicklungsarbeit besonders gut geeignet ist, Menschen zu bilden. Wir möchten, dass mit Hilfe unserer Investitionen und den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, sich zu informieren, sich selbst darzustellen und zu kommunizieren, die Menschen ihre eigene Art finden, sich zu bilden. Wir möchten, dass die Menschen ein Selbstverständnis für ihre Probleme entwickeln und Lösungen finden, die ihrer Kultur, ihrem ökonomischen Status, den ökologischen Vorraussetzungen und ihren sozialen Netzwerken entsprechen, so dass ein stabiles politisches System entsteht bzw. erhalten bleibt.

3.1 Unser Ansatz zur nachhaltigen Entwicklungsarbeit

Die Installation von modernen, innovativen Rechnertechnologien in marginalisierten, ländlichen Gebieten (MRAs), gekoppelt mit der nötigen Ausbildung, eingebettet in ein System von Lehre, der Vereinfachung von Dienstleistungen und wirtschaftlichem Nutzen ist unser Ansatz zur nachhaltigen Entwicklungsarbeit. Der Dorfschreiber Verein hat konkret mehrere miteinander verbundene zu fördernde Entwicklungsprojekte in Aussicht, die aufeinander aufbauen, um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen. Diese schließen sich an das erfolgreiche Vorläuferprojekt Das Zwelenqaba Schulprojekt an. Des Weiteren sind wir sehr bemüht, erneuerbare Energien einsetzen, wo immer es möglich ist, um den Einfluß auf die Umwelt durch unsere Aktivitäten so wenig invasiv wie möglich zu halten.

4 Das Vorläuferprojekt: Das Zwelenqaba Schulprojekt

4.1 Projektbeschreibung, Projektteilnehmer und Ziele

Die US-amerikanische nicht-Regierungsorganisation SELF (Solar Electric Light Fund) hat gemeinsam mit der südafrikanischen Firma [http://eKhayaICT.com eKhaya ICT] ein solarbetriebenes Informations- und Kommunikations (IT)-Zentrum an der Zwelenqaba Oberschule in Tafelahash in der ehemaligen Transkei, Südafrika, installiert. Dabei wurden sie von mehreren Sponsoren, wie z.B. der Kellogg Stiftung, der JPMorgan Chase Stiftung und dem südafrikanischen Dell Entwicklungsfond unterstützt. Das Projekt hat die Planungs- und Aufbauphase bereits vollendet, und das Computerlabor wurde am 1. August 2008 feierlich mit einer Eröffnungszeremonie eingeweiht. Derzeit werden die Lehrer und Schüler in der Anwendung der Computertechnologien ausgebildet, so dass sich in Zukunft das System von Lehre und Weitergabe von Wissen selbst trägt. Der Schwerpunkt dieses Projektes ist die Erforschung und Etablierung einer Nutzung des Internets für neue, innovative Methoden, um die Anschlußfähigkeit der ländlichen Gebiete herzustellen und Fernbildung einzurichten. Es sollen Methoden gefunden werden, die ideellerweise in den MRAs ganz Südafrikas mit relativ wenig Aufwand repliziert werden könnten.

Mehr Details über das Zwelenqaba Schulprojekt und aktuelle Fortschritte >>

5 Das erste Projekt: Das ECSPIRT Projekt

Eastern Cape Schools Participatory Internet Research and Training Project

(Mitbestimmungsprojekt der Ostkap-Schulen zu Internetforschung und Training)

5.1 Hintergrund, Ziele und Wege

Ein großes Problem der afrikanischen Schulen sind die fehlenden Lehrer. Allein im Ostkap fehlen 900 Mathematik- und Naturwissenschaftslehrer. Der Grund für diesen Mißstand ist meist die Unzugänglichkeit der Schulen; sie befinden sich weit abgelegen und isoliert. Gebildetete Menschen wandern aus diesen Gebieten ab, ausgebildetete Lehrer wohnen nicht vor Ort und haben so einen sehr weiten Anfahrtsweg, was deren verlässliche kontinuierliche Anwesenheit zusätzlich erschwert.

Das ECSPIRT (sprich “Expert”) Projekt möchte dieses Problem von zwei Seiten angehen. Vorraussetzung ist das Vorhandensein von Computern und Internetanschluß, was in unserem Fall durch das Vorläuferprojekt Das Zwelenqaba Schulprojekt gegeben ist. Zum einen wird ein anhaltendes, tragfähiges und unabhängiges Ausbildungssystem aufgebaut, um sicherzustellen, dass folgende Generationen eine gute Ausbildung bekommen, und dass das IT-Zentrum weiterhin voll ausgelastet wird. Zum anderen und parallel zum Ausbildungsprogramm wird eine neue innovative Software awareNet benutzt werden, die den Schülern beim Lernen und Kommunizieren assistieren soll. awareNet ist eine Ausbildungssoftware, die derzeit von [http://eKhayaICT.com eKhaya ICT] entwickelt wird (siehe unten).

Eine nachhaltige Ausbildungsstruktur aufzubauen, ist nicht trivial. Es muß sichergestellt werden, dass alle Parteien einen Vorteil aus der Struktur ziehen können, und es darf nicht passieren, dass eine Teilnehmergruppe, z.B. die Lehrer demotiviert werden, sobald keine Spendengelder mehr verfügbar sind. Daher bekommen die Lehrer lediglich eine Bonuszahlung für die ersten abgeschlossenen Kurse, und der Unterricht muß derart ablaufen, dass die Schüler anschließend unabhängig von den Lehrern sind. D.h. nach einer anfänglichen Phase zusätzlicher Lehrerarbeit wird das IT-Zentrum effektiv von den Schülern selbst geführt werden. Anstelle die Belohnung auf den Geldwert zu reduzieren, wird also die Aktivität selbst aufgewertet, was das Verfahren nachhaltiger macht.

Aktuelle Fortschritte im ECSPIRT Projekt in 2010 >>

Aktuelle Fortschritte im ECSPIRT Projekt in 2009 >>

Die Anfänge des ECSPIRT Projektes in 2008 >>

Mehr Details zum ECSPIRT Training Programm und zu awareNet >>

6 Eine neue Phase von Projekten: Menschen bevollmächtigen und Nachhaltigkeit fördern mit Hilfe des Dorfschreiberprojektes

Sobald das ECSPIRT Projekt erfolgreich läuft und die Lehrer und Schüler weitgehend selbständig arbeiten können, soll es zum einen auf weitere Schulen mit den nötigen Vorraussetzungen ausgeweitet werden. Zum anderen ist dann der Zeitpunkt gekommen, mit den nächsten Projekten darauf aufzubauen. Da das Projekt in einem MRA läuft und die hauptsächliche Arbeit und Ausbildung zugunsten der Schüler geht, ist es zwingend erforderlich, dass auch den Eltern die neuen Technologien zugänglich gemacht werden. Nicht die gesamte Gemeinde anzusprechen, würde die Nachhaltigkeit des Projektes schmälern und viele Möglichkeiten zur Nutzung des IT-Zentrums von vorneherein ausschließen. Außerdem erwarten wir bei einer Teilnahme und einem Projektverständnis der gesamten Gemeinde, dass die Gemeinschaft ihre neue Ressource stärker wertschätzt und hilft, sie zu bewahren und zu schützen. Die Eltern sollen ihre Kinder nicht an der Nutzung der neu eingeführten Technologie hindern, stattdessen wäre es wünschenswert, wenn alle Familienmitglieder die neue Situation zu Hause diskutieren und in ihr Leben integrieren.

Computereinrichtungen und das Internet eröffnen ganz neue Möglichkeiten für gebildete Gemeindemitglieder, ihre ökonomische Situation zu verbessern, indem sie mit der südafrikanischen sowie der Internetgemeinschaft interagieren. Dieser Weg eröffnet auch neue Möglichkeiten für eine bessere Kommunikation zwischen der Regierung und den ländlichen Gemeinden, welche bisher durch ihre Distanz zur Regierung stark benachteiligt sind. Diese beiden Vorgänge, nämlich eCommerce und eGovernment, bringen umgehend einen handfesten Nutzen für die Gemeinschaft. Die Herausforderung liegt in der Erschließung des Potentials. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist die Gemeinde nicht in der Lage, die Angebote und Möglichkeiten des Internets zu nutzen, da ihr das Bewusstsein und das Verständnis der Vielfältigkeit des Konzeptes fehlt, die benötigt werden, um die Werkzeuge zu beherrschen. Nur eine Person, die Teil der Gemeinschaft ist, aber auch das Internet versteht, wird es verstehen, diese Ressource für jedermann zugänglich zu machen. Dieses Konzept ist für die Namensgebung unseres Vereins verantwortlich: Der Dorfschreiber ist jemand, der digitalen Service in die Gemeinde bringt, um ihre Lebenssituation zu verbessern. Dieses Konzept ist vergleichbar mit der Situation in vielen Teilen Europas im 19. Jahrhundert und früher, wenn der Dorfschreiber für die Menschen im Dorf, die weder lesen noch schreiben konnten, die Verbindung zur Welt herstellte.

Mehr Details zum Dorfschreiber Projekt sowie eGovernment und eCommerce >>

Aktuelle Fortschritte im Dorfschreiber Projekt >>

7 Der Nutzen von der Verbindung dieser Projekte

Der Dorfschreiber Verein ist überzeugt von dem praktischen Nutzen der Verbindung der genannten Projekte. Zum einen können Ressourcen (Solaranlagen, Strom und Internet, Hard- und Software) geteilt werden, was die Kosten für die nachfolgenden Projekte sehr niedrig hält. Was die Software betrifft, wird eine ähnliche Technologie verwendet. Die Kerntechnologie wird z.Z. im Rahmen eines Masters eines Studenten an der University von Ford Hare, Ronald Wertlen, entwickelt. Weitere Masters-Studenten an dieser Universität haben Prototypen für andere Teile der Software entwickelt, die von eKhaya ICT weiterentwickelt werden können. Zum anderen ist die Akzeptanz für die Projekte in der Bevölkerung größer, wenn alle Bewohner in den MRAs einen Nutzen und Vorteil daraus ziehen können. Wenn sich viele Personen für das IT-Zentrum verantwortlich fühlen, kann u.a. auch Vandalismus und Diebstahl vorgebeugt werden. Die Eltern können die Bedienung der Computer und der Software von ihren Kindern lernen, und alle Benutzer können sich gegenseitig helfen. Das soziale Netzwerk wird gestärkt. Letztendlich wird so der Weg frei zu einem sozialen Aufstieg der gesamten Region, Arbeitsplätze können erhalten und geschaffen, die Abwanderungsquote verringert werden.

8 Die Organisation unseres Vereins

8.1 Status und Repräsentation

Aus mehreren naheliegenden Gründen haben wir uns entschlossen, anstelle eines deutschen Vereins eine international association oder non-profit/governmental-organisation zu gründen. Unsere Vereinsvorsitzende, Amanda McPhail, hat die Recherchen dazu durchgeführt, alle Möglichkeiten geprüft und sich um die Gründung und Registrierung gekümmert. Belgien, Wohnort von Amanda, eignet sich besonders gut für einen Sitz eines internationalen Vereins. Das bedeutet aber nicht, daß wir alle deutschen Mitglieder nun nicht mehr brauchen. Beschlußfassungen in Mitgliederversammlungen können auch virtuell stattfinden. Wir brauchen und suchen also weiterhin Mitglieder, Schulen, Spender und hilfreiche volontäre Expertise in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Eine weitere Folge dieser Entscheidung wird sein, daß Informationsaustausch und Kommunikation von nun an zweisprachig oder auf Englisch stattfinden wird. Daher erscheint der Newsletter sowie auch unsere Website und der Wiki in doppelter Ausführung: [http://dorfschreiber.org Dorfschreiber Verein Website] bzw. [http://villagescribe.org Village Scribe Association Website] und Wiki Village Scribe Association. Bitte beachtet das, wenn Ihr weitere Personen anwerbt oder darüber nachdenkt, wer für uns nützlich sein könnte.

8.2 Gründung

Der Dorfschreiber Verein wurde gegründet! Herzlichen Glückwunsch! Die Gründung der Village Scribe Association vzw. bzw. des Dorfschreiber Vereins fand am 3. Dezember 2008 im 'Huis van Rooi' in Sint-Agatha-Rode (Belgien) statt. Anwesend waren die drei Vorstandsmitglieder, Dr. Anna Wertlen, Amanda McPhail und Jan Baekelandt, und zwei der Gründungsmitglieder, Ronald Wertlen and Christoph Flügge. Die Satzung und weiteren Dokumente wurden anschließend zur Unterzeichnung zu den zwei abwesenden Gründungsmitgliedern, Robert Tolksdorf nach Berlin und Antonino Gulli' nach Pisa gesandt. Des Weiteren werden die Dokumente von Amanda McPhail und Jan Baekelandt im Januar 2009 bei den offiziellen Behörden zur Erfassung eingereicht.

Ein großer Schritt wurde nach einem intensiven Jahr der Vorbereitung endlich vollbracht. Ein herzliches Danke Schön möchten wir aussprechen: Ronald Wertlen für die Vision des Dorfschreibers und wichtige, intensive Netzwerkbildung, Anna Wertlen für die Ausführung der Vision und Publikmachung des Vereins mit Hilfe einer Website, des Wikis und des Newsletters, Amanda McPhail und Jan Baekelandt für die Erstellung einer Satzung, viele Übersetzungen und andere administrative Arbeit, und Robert Tolksdorf, Antonino Gulli' and Christoph Flügge für deren freundliche Zusage, als Gründungsmitglieder zu fungieren sowie Ideen und Kontakte beizusteuern.


Jan Baekelandt, Amanda McPhail, Ronald Wertlen, Anna Wertlen and Christoph Flügge signing the statutes at the VSA foundation meeting.

Diese Personen sind Gründungsmitglieder:

    Ronald Wertlen, Grahamstown, IT Spezialist, Hauptgeschäftsführer von eKhaya ICT und Koordinator des Centre of Excellence am Informatik Institut, Rhodes Universität Grahamstown<br> Prof. Robert Tolksdorf, Berlin, IT Spezialist, Professor für Informatik und AG-Leiter für netzbasierte Informationssysteme, Freie Universität Berlin<br> Christoph Flügge, Berlin, Den Haag, Jurist, Richter am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY)<br> Antonio Gulli, Pisa, IT Spezialist, Technischer Direktor bei Ask.com Europe und UK.

Diese Personen sind Vorstandsmitglieder:

    Dr. Anna Wertlen, Grahamstown, Biologin, Leitende Geschäftsführerin von eKhaya ICT (Vorsitzende)<br> Amanda McPhail, Boortmeerbeek (Belgien), Biologin, Spezialistin für wissenschaftliche Datenbankbearbeitung (Sekretärin)<br> Jan Baekelandt, Boortmeerbeek (Belgien), Gynäkologisch-onkologischer Chirurg (Schatzmeister)

Der Dorfschreiber Verein wurde im Juni 2009 erfolgreich bei den belgischen Behörden registriert.

8.3 Der Vorstand

Der Vereinsvorstand wir zunächst aus drei Personen bestehen:

Anna Wertlen ist in Berlin geboren. Sie studierte Biologie in Berlin, Südafrika (Diploamarbeit) und Argentinien (Doktorarbeit). Derzeit lebt sie in Grahamstown, Südafrika und ist Leitende Geschäftsführerin von [http://eKhayaICT.com eKhaya ICT]. Zusammen mit Ronald Wertlen, Hauptgeschäftsführer von eKhaya ICT setzt sie sich für bessere Bildungsbedingungen in ländlichen afrikanischen Gebieten ein. Ihrer Meinung nach ist das Recht auf Bildung ein grundsätzliches Menschenrecht und Vorraussetzung für ein würdiges, entwicklungsfähiges Leben. Aus dieser Überzeugung heraus entstand die Idee, gemeinsam mit ihrem Mann den Dorfschreiber Verein zu gründen.

Amanda McPhail ist in Simbabwe geboren. Sie hält ein abgeschlossenes Studium (Masters) in Fischerei Management in Südafrika und lebt derzeit in Belgien. Ihr Beruf ist Spezialistin für wissenschaftliche Datenbankbearbeitung. Auf einer Reise von Südafrika (u.a. über den Sudan) nach Ägypten auf einem Motorrad in 2006 war sie sehr betroffen von der Not vieler Kinder in den ärmsten Regionen Afrikas. Ohne eine Aussicht auf Bildung und den Zugang zu modernem Wissen, werden diese Kinder für immer am Straßenrand auf jemanden warten, der ihre Wasserflaschen für sie auffüllen könnte. Weiterhin hat sie die aktuelle Mutterschaft dazu animiert, sich für andere Kinder einzusetzen. Amanda dreimal in Folge Großbritannien bei den Weltmeisterschaften im Unterwasserhockey verteten. Sie ist von unserem Vereinsvorhaben begeistert und sehr motiviert zu arbeiten. Zur Zeit ist sie professionelle Mutter, arbeitet teilzeit für einen südafrikanischen Informationsdienst (NISC) und hat ein Jahr lang Niederländisch studiert. Nebenher hat sie viele Recherchen für den Dorfschreiber Verein durchgeführt und so das Fundament für die jetzige Gründung gelegt. Am 22.4.2008 fand ein skype meeting statt, in dem sie das Angebot, Vereinsvorsitzende zu werden, angenommen hat. Ein Protokoll dieses meetings findet Ihr hier.

Jan Baekelandt ist in Belgien geboren, wo er als gynäkologisch-onkologischer Chirurg arbeitet. Als Teil seiner Arztausbildung arbeitete er zweieinhalb Jahre lang in Südafrika. Seine Liebe für dieses Land und dessen Großzügigkeit und Möglichkeiten, die sich ihm boten, motivieren ihn, für den Dorfschreiber Verein zu arbeiten. Weiterhin ist er durch die Not der Menschen im Heimatland seiner Frau und der Menschen, die er auf seinen vielen Reisen durch Afrika getroffen hat, angeregt zu helfen und etwas zu bewegen. In der Hoffnung, den Sport in Südafrika zu fördern, nahm er im Jahr 2005 unter südafrikanischer Flagge an den Double Ironman Weltmeisterschaften in Litauen teil, wo er den 10. Platz belegte.

Vorstandssitzung in Den Haag

Der Vorstand des Dorfschreiber Vereins wird am 18. Juli 2009 in Den Haag zusammenkommen, um über die zukünftige Strategie des Dorfschreiber Vereins zu beraten. Folgende Themen werden angesprochen:

  • Finanzierungsmölichkeiten
  • die Fußballweltmeisterschaft 2010 und der SolarWorld Fußball Support
  • Akquise von neuen Mitgliedern und Aktivierung von bestehenden Mitgliedern
  • Kundenprojekt Folgeaktionen
  • Strategische Ausrichtung zu potentiellen Partnern (UCODEP, Sometu u.a.)

8.4 Liste der offiziellen Mitglieder

    Dr. Anna Wertlen, Grahamstown, Biologin, Leitende Geschäftsführerin von eKhaya ICT (Vereinsvorsitzende) Amanda McPhail, Boortmeerbeek (Belgien), Biologin, Spezialistin für wissenschaftliche Datenbankbearbeitung (Sekretärin) Jan Baekelandt, Boortmeerbeek, Gynäkologisch-ontologischer Chirurg (Schatzmeister) Ronald Wertlen, Grahamstown, IT Spezialist, Hauptgeschäftsführer von eKhaya ICT und Koordinator des Centre of Excellence (CoE) am Informatik Institut der Rhodes Universität Grahamstown (Gründungsmitglied) Prof. Robert Tolksdorf, Berlin, IT Spezialist, Professor für Informatik und AG-Leiter für netzbasierte Informationssysteme, Freie Universität Berlin (Gründungsmitglied) Antonino Gulli', London, Chefentwickler, Leiter Technische Entwicklung für UX und Verticals am Microsoft Search Technology Centre (STC) (Gründungsmitglied) Christoph Flügge, Den Haag, Jurist, Richter am Internationalen Strafgerichtshof für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien (ICTY) (Gründungsmitglied) Thomas Tesche, Berlin, freiberuflicher IT Spezialist (passives Mitglied) Richard, Strickland, Grahamstown, IT Spezialist (aktives Mitglied) Julia Kouchaki Shalmani, Bonn, Übersetzerin, Sekretärin, Bauchtänzerin (passives Mitglied) Anna Vogel, Hamburg, Versicherungskauffrau, Pressereferentin, Unternehmenskommunikation (passives Mitglied) Dr. Eva Hert, München, Biologin, selbständige Pressereferentin und Marketing Communicator (aktives Mitglied) Dr. Judith Flügge, Braunschweig, Diplom-Hydrogeologin, GIS- und Umweltgeologie-Expertin (passives Mitglied) Dr. Wolfgang Abel, Neustadt (Niedersachsen), Gynäkologe (passive member) Silke Doepke, Bad Homburg, Dipl. Geographin, Angestellte bei der Thomas Cook AG, Application Supporter (passives Mitglied) Katharina Romahn, Dresden, Ärztin (passives Mitglied) Matthias Jamet, Dresden, Lehrer (passives Mitglied) Dr. Björn Brembs, Berlin, Neurobiologe, unbhängiger Forscher am Institut für Neurobiologie der FU Berlin (passives Mitglied) Sibylle Schultz zur Wiesch, Berlin, Lehrerin für Musik und Sport an der Grundschule im Hasengrund in Pankow (passives Mitglied) Hedda Bahr, Berlin, Personalmanagement in der Geschäftsstelle Betriebliches Eingliederungsmanagement, FU Berlin (passives Mitglied) Anna Kellner, Berlin, Politologin, Ruanda-Spezialistin, Angestellte bei der Friedrich-Ebert-Stiftung (passives Mitglied) Sabine Wiekenberg, Berlin, Verlagsvertreterin im Ruhestand (passives Mitglied) Heinrich Wiekenberg, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Berlin im Ruhestand (passives Mitglied) Nikola Rass, Bonn, Diplom-Sozialgeographin, Spezialistin für Pastoralismus, Angestellte der FAO (passives Mitglied) Sandra Hoffer von Ankershoffen, Berlin, Produkt- und Qualitätsmanagerin (aktives Mitglied) Helmut Hoffer von Ankershoffen, Berlin, Geschäftsführer der neofonie GmbH (aktives Mitglied) Nurhan Yildrim, Berlin, Geschäftsführerin der neofonie GmbH (aktives Mitglied) Stephan Flügge, München, Lehrer und ehem. Leiter der Waldorf-Schule in München (passives Mitglied) Elisabeth Beringer, München, Qualitätsmanagement-Beauftragte im Dienstleistungsbereich (passives Mitglied) Craig Renaud, Grahamstown, Rechtsanwalt am Obersten Gerichtshof von Südafrika und Dozent an der Rhodes Universität Grahamstown (active member)

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Beiträge, Spenden und weitere aktive Unterstützung!

8.5 Liste der potentiellen Mitglieder

Die hier aufgelisteten Personen haben Interesse, Mitglieder zu werden und sich für unsere Projekte zu engagieren.

    Martin Rast, Luzern, Kunst- und Informatik-Lehrer, Dokumentarfilmer Patrick Paulisch, Berlin, Entrepreneur Jens Gehrich Schröter, Hamburg, Deutsch- und Englischlehrer am Margaretha-Rothe-Gymnasium Karen Hunter, Berlin, Musikerin, Kunstmanagerin Henry Holland, Grahamstown, Geograph, GIS-Experte Andreas Spinner, Leipzig, Diplomingenieur Kristina Spinner, Leipzig, Physiotherapeutin Dr. Werner Kreisch, Berlin, Biologe, Spezialist für Bestäubungsökologie Franziska Flügge, Homburg (Saar), Krankenschwester, Studentin Dominik Schmidt-Philipp, Graz, Student Alexandra Holland, Grahamstown, Biologin, Doktorandin, Leitende Technische Refentin am Institut für Wasserforschung Uwe-Gernod Fasold, Berlin, Geschäftsführer und Leiter der Finanzabteilung der neofonie GmbH Claas Duwe, Berlin, Sekretär im Stadtteilzentrum Alte Feuerwache e.V. Gerald Kleser, Nizza, Software-Entwickler bei SAP Dr. Silke Sachse, Jena, Neurobiologin am Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie Dr. Regina Moritz, Bochum, Biologin Robert Freling, Washington DC, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied von SELF (Solar Electric Light Fund) Martin Wertlen, East London, Hoteldirektor, Immobilienmakler bei Sotheby's Realty Dr. Alicia Sèrsic, Còrdoba, Biologist, Spezialistin für Bestäubungsökologie Daniel Isherwood, London, Arzt Anja Froese, Berlin, Biologin, Doktorandin am Institut für Neurobiologie, FU Berlin Johannes Flügge, Überlingen, Chauffeur am Gemeindepsychiatrischen Zentrum Kerry Peter, Grahamstown, Journalistin Alexandra Guillaume, München, Zahnmedizinischer Abrechnungsservice, Praxismanagerin Dr. Nicola Stollhoff, Berlin, Biologin Kagiso Komane, Grahamstown, Informatik Student, Software Entwickler bei eKhaya ICT Britt Coles, Grahamstown, Doktorandin der Interdisziplinären Ökologie, UF Dr. Alexander Loeser, Berlin, Informatiker, Forschungsgruppenleiter, TU Berlin Virginia David-Engelbrecht, Grahamstown, Agraringenieurin, Universalistin Tilman Franke, Berlin, Biologe, Doktorand am Institut für Neurobiologie, FU Berlin Jan von Sassen, Hamburg, Qualitätssicherung Software und IT-Einkauf Dr. Natalie Hempel de Ibarra, Exeter (UK), Dozentin an der Universität von Exeterg James Turner, Guildford (UK), Manager für Finanzsysteme Christine Nesbitt Hills, Grahamstown, Fotografin, Filmemacherin Benedicte Vansina, Sint-Aghata-Rode (Belgien), Freiberufliche Hebamme Hugo Baert, Sint-Aghata-Rode (Belgien), Angestellter Kia Teymourian, Berlin, Diplom-Informatiker, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin

Wir bitten alle bisher potentiellen Mitglieder des Dorfschreiber Vereins, ihren ersten Mitgliedsbeitrag (für den Zeitraum Juli 2009 bis Juni 2010) zu bezahlen, um ein offizielles Mitglied des Dorfschreiber Vereins zu werden. Als offizielles Mitglied hat man das Recht zu wählen, kann bei awareNet teilnehmen und bekommt weiterhin den monatlichen Newsletter gratis zugeschickt.

Bitte wählen Sie Ihre Art der Mitgliedschaft (s.u.) und überweisen Sie den entsprechenden Betrag auf unser Konto. Als Verwendungszweck geben Sie bitte Ihren Namen, den Zeitraum und die Art der Mitgliedschaft an. Sobald wir den Beitrag erhalten haben, senden wir Ihnen eine Beitragsquittung und einen Mitgliedsnachweis zu.

Die Gebühren für eine EU Überweisung entsprechen den normalen Überweisungsgebühren. Bitte keine Auslandsüberweisung!

Kürzlich wurden individuelle Zahlungsaufforderungen an potentielle Mitglieder verschickt. Falls Sie kein Interesse haben, Vereinsmitglied zu werden, teilen Sie uns dies bitte freundlicherweise per email mit, so dass wir Ihnen keine weiteren Erinnerungen schicken. Sie werden trotzdem weiterhin den Newsletter erhalten.

8.6 Verschiedene Arten der Mitgliedschaften und Mitgliedsbeiträge

Es wird vorraussichtlich fünf verschiedene Arten der Mitgliedschaft geben:

    Gründungsmitglieder: Repräsentanten des Dorfschreiber Vereins. Sie stehen mit ihrem berühmten Namen, ihrer Meinung und/oder ihrem Beruf für den Verein. Sie müssen die Satzung unterschreiben und für den Verein werben. Nötige Anzahl: 3. Mitgliedsbeitrag: freiwilliger Beitrag. Vorstandsmitglieder: Administratoren des Dorfschreiber Vereins. Sie verwalten den Verein, haben z.B. Funktionen wie Vereinsvorsitzender, Schatzmeister, Protokollant o.ä. Nötige Anzahl: 3. Mitgliedsbeitrag: freiwilliger Beitrag. Passive Mitglieder: Reguläre Mitglieder des Dorfschreiber Vereins. Sie unterstützen den Verein mit einem Mitgliedsbeitrag und ihrer Meinung. Nötige Anzahl: so viele wie möglich. Mitgliedsbeitrag: 50 € pro Jahr. Reduzierter Mitgliedsbeitrag für Minderjährige, Studenten, Auszubildende, Arbeitslose, Ruheständler und Behinderte: 25 € pro Jahr. Reduzierter Mitgliedsbeitrag für Personen, die in einem Entwicklungsland leben: 5 €. Mitgliedsbeitrag für Firmen und andere Organisationen: individuell angepaßt. Aktive Mitglieder: Die treibende Kraft des Dorfschreiber Vereins. Sie nehmen aktiv an Projekten teil, z.B. Lehrer, Schulen oder Arbeitsgemeinschaften, sowie Leute die ihre Zeit und Expertise für den Verein spenden möchten, z.B. Programmierer, Rechtsanwälte, Steuerberater, Werbefachmänner etc. Nötige Anzahl: so viele wie möglich. Mitgliedsbeitrag: freiwilliger Beitrag. Ehrenmitglieder: Der Stolz des Dorfschreiber Vereins. Sie werden von der Mitgliederversammlung gewählt und für ihre Leistung und Arbeit für den Dorfschreiber Verein oder ICT4D allgemein geehrt. Nötige Anzahl: letztendlich eine schöne Anzahl. Mitgliedsbeitrag: freiwilliger Beitrag.

8.7 Information, Kommunikation und Diskussion im Dorfschreiber Verein

Die Kommunikation und Diskussion zwischen den Vereinsmitgliedern und Projektteilnehmern sowie zwischen den aktiven und passiven Vereinsmitgliedern und Spendern wird über mehrere Wege möglich sein.

Zur Präsentation des Vereins, zur Informationsbeschaffung für Mitglieder und Spender, und im Folgenden auch zur Kommunikation zwischen allen Besuchern (Gästebuch, Chat etc.) gibt es die [http://dorfschreiber.org Dorfschreiber Verein Website] bzw. [http://villagescribe.org Village Scribe Association Website].

Zum Informationsaustausch und zur Diskussion zwischen den Vereinsmitgliedern wurde eine Mailingliste eingerichtet. Bei Interesse an einer Aufnahme in die Mailingliste senden Sie bitte eine email mit Angabe von Namen, Wohnort und Beruf an info[at]dorfschreiber.org. In die Mailingliste eingetragen haben sich bisher alle potentiellen Mitglieder (s.u.).

Es wird ein monatlicher Newsletter versandt. Dieser Newsletter wird derzeit vom Vereinsvorstand und den Projektteilnehmern geschrieben. Darin werden Sie über den Stand des Dorfschreiber Vereins informiert und erfahren aktuelle Neuigkeiten von allen unseren zu fördernden Projekten. Bei Interesse am Newsletter senden Sie bitte eine email mit Angabe von Namen, Wohnort, Beruf und ob Sie den Newsletter auf Deutsch oder auf Englisch erhalten möchten an info[at]dorfschreiber.org.

8.8 Bankverbindung

  • Kontoinhaber: Village Scribe Assoc
  • Kontonummer IBAN: BE75 9794 2617 4151
  • BIC Code: ARSPB22E (Falls noch drei Stellen frei sind im Formular, bitte mit "XXX" füllen.)
  • Bank: Argenta
  • Adresse: Dorpplaats 9, B-3190, Boortmeerbeek, Belgien

Die Gebühren für eine EU Überweisung entsprechen den normalen Überweisungsgebühren. Bitte keine Auslandsüberweisung!

9 Zusätzliche Informationen

Neue Medien in Deutschland

Auch DIE ZEIT und Apple sind der Meinung, daß der Frontalunterricht in den Schulen nicht mehr zeitgemäß ist und die Schüler nicht optimal auf die veränderte Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet. Untersuchungen zeigen, daß der Einsatz von Computern neben den Schulbüchern die Lernleistung, Kreativität und Motivation in vielen Bereichen enorm steigert. Nichtsdestotrotz muß - neben dem technischen Hintergrund - gelernt werden, wie Informationen - zum Beispiel aus dem Internet - auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu bewerten sind oder wie sich ein Sachverhalt am besten darstellen lässt. Dies sollte schon in der Schule und nicht erst in der Arbeitswelt passieren. Diesen ZEIT-Artikel findet Ihr [http://www.zeit.de/schule/neue-medien hier].

10 Aufbringung von Mitteln

10.1 Finanzielle Hilfe für den Dorfschreiber Verein durch den Schulengel

Schulengel.de ist ein Internetportal, über das engagierte Mitbürger Schulen und Ausbildungsprojekte unterstützen können. Mit Hilfe der über 140 Partnershops (z.B. amazon, DB oder Quelle) macht der Schulengel in drei Schritten aus Ihren Online-Einkäufen Spenden für den Dorfschreiber Verein - ohne großen Aufwand oder Extrakosten. Wenn Sie im Internet einkaufen, helfen Sie uns, indem sie sich hier registrieren: [http://www.schulengel.de/en/home/ Schulengel].

22.01.2010 Der Dorfschreiber Verein hat schon drei Unterstützer auf der Schulengel-Website, die bereits 2,41 Euro gesammelt haben.

10.2 Spenden

22.01.2010 Mitglieder und Freunde des Dorfschreiber Vereins haben bereits 850,- Euro, 6 gebrauchte Digitalkameras und einen gebrauchten Rechner gespendet. Wir sind sehr dankbar und möchten uns recht herzlich bedanken!

Satzung (Diese Version war für den Deutschen Verein gedacht und wird nicht benutzt werden.)

Provisional Statutes (Dieses ist die neue Version für den internationalen Verein, der in Belgien gegründet wird.)

Protokolle der bisherigen Treffen und Telefongespräche

Alte Dorfschreiber Seite





Title: Dorfschreiber Verein
UID: 183579613552527482
Created On: 2011-04-08 11:12:25
Created By: Ron Wertlen
Revisions: 2

Ron Wertlen
by: Ron Wertlen
on: 2011-04-08 11:14:36
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